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Stora Sjöfallet / Gassalahko 2018

Hinweis: Alle GPS-Koordinaten sind entsprechend der aktuellen üblichen Wanderkarte für den Sarek (Fjällkartan BD 10, Sareks nationalpark, Topografisk karta 1:100000) Angaben im SWEREF99 TM. Bitte beachten: Diese sind anders als die bisherigen RT90-Koordinaten.

GPS-Koordinaten

18-01
N7495840 E0594324
18-02
N7494662 E0600362
18-03
N7490748 E0605667
18-04
N7492862 E0609644
18-05
N7494324 E0614848
18-06
N7491819 E0622741
18-07
N7488941 E0627965
18-08
N7487782 E0634767
18-09
N7488976 E0643108
18-HOEHLE1
N7494648 E0600109
18-GUT ZELT
N7492529 E0602964
18-HOEHE930
N7493350 E0610530
18-RENSTUGA
N7494200 E0614850
18-STUODAK
N7494900 E0617050
18-HOEHE1060
N7492030 E0623075
18-HOEHE1016
N7488500 E0629900

Renvaktarstuga am Stuor Stuodak, 03.09.2018, 1615h

(GPS 18-05)

Der bisherige Weg: Am 29.8. mit dem Boot von Ritsem nach Änonjalmme, dann über den Padjelantaleden bis 18-01 - die Schlafplätze der früheren Jahre waren schon belegt, als wir ankamen. Der 30.8. blieb als Regentag dort.

Am 31.8. dann ab vom Weg nördlich des Sjnjuvtjudisjåhkå entlang nach Südosten. Die nächste Nacht verbrachten wir am Sjnjuvtjudisjavrasj - der hat wirklcih keine Verbindung zum südlich ablaufenden Bach. Am Südwestende des Sees findet sich eine kleine Höhle (vielleicht 3m tief und 4m breit), die wir am 1.9. nach dem Frühstück kurz ohne Gepäck erkundeten, bevor es weiterging.

Der Weg ist die ganze Zeit recht beschwerlich, Weiden, Felsblöcke und Sümpfe behindern das Fortkommen. Am 1.9. kamen wir bis an den Suottasjåhkå (GPS 18-03), wobei wir nur den Rákkasjåhkå durchwaten mußten, was problemlos und ganz erfrischend war.

Der Weg wurde nicht besser, am 2.9. ging es bis zu einem mitelmäßigen Zeltplatz bei GPS 18-04 - nach ebenen, windgeschützten und steinarmen Plätzen sucht man hier recht lange.

Über unsere GPS-Marke "Höhe 930" peilten wir die Renvaktarstuga vor dem Stuor Stuodak an, die wir um etwa 16 Uhr erreichten. Die aktuelle, neuere Hütte ist verschlossen, eine ältere steht den Wanderern offen. Hier werden wir auch die Nacht verbringen.

Der ganze Weg hierher über die Gássaláhko-ebene ist sehr mühsam: Zahlreiche große Felsblöcke in endlosen Flächen müssen durchklettert werden, dazwischen immer wieder kleine Flecken Erde mit spärlicher Vegetation - wie gut, hier keinen Zeltplatz suchen zu müssen! Das Wetter ist recht stürmisch, aber meist trocken und insofern ganz gut - wenn es so bleibt, ist es sehr gut, mit nur einem Regentag.

Wir wandern relativ kurze Zeiten und Strecken, heute ab 10 Uhr bis kurz vor 16 Uhr, die letzten Tage jeweils von etwa mittags bis 18 Uhr, je nach Verfügbarkeit eines geeigneten Platzes zum Zelten.

Heute, mit der Hütte als Basislager, müssen wir noch Wasser aus dem See holen, kochen (Tomatensuppe mit Fadennudeln) und, wenn das Wetter mitspielt, einen Ausflug auf den Stuor Stuodak unternehmen.

Morgen soll es dann weiter in Richtung "Höhe 1060" gehen, dann weiter gen Vuosskelvagge.