
Ich koche unser Frühstück nach der ersten Übernachtung:
Babybrei mit Haferflocken als Sättigungseinlage. Im Hintergrund das
Zelt -- wir beide hatten darin Platz, wenn ich auch diagonal drin liegen
mußte und die Rucksäcke in den Vorzelten lagen.

Hier sitze ich an der Grenze zum Sarek Nationalpark. Da es nur wenige
"offizielle" Eingänge gibt, konnte man dort Schilder mit
Verhaltensregeln und einer ziemlich ungenauen Karte aufstellen. Die richtige
Karte habe ich gerade auf dem Schoß.

Vor der Übernachtung am Pårektjåkkå: Miriam kühlt ihren Wespenstich, das
Zelt haben wir noch nicht aufgebaut. Einen der hier herumliegenden Steine
werde ich bei der Übernachtung im Rücken haben.

Der Säkokjåkkå. Der Fluß ist ganz offensichtlich zugeschneit und leicht zu
überqueren, man sieht sogar noch unsere Fußspuren. Für die schmutzige Färbung
sind hauptsächlich die Hinterlassenschaften der Rentiere verantwortlich, die
angeblich auf Schneefeldern vor den Mücken Zuflucht suchen.