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Tips für Touren im Sarek
Diese Aufstellung ist nicht unbedingt vollständig, heißt, sie gibt nicht
alle Dinge wieder, die bedacht werden müssen. Hier stehen nur die Dinge, auf
die wir hereingefallen sind, oder die mir sonst bemerkenswert erscheinen.
Diese Liste wird ergänzt, wenn mir neue Dinge einfallen. Das Datum der
letzten Aktualisierung steht in der Fußzeile dieser Seite.
Ausrüstung
- Ein funktionierender und zuverlässiger Kompaß und
ein Geodreieck sollten zur Ausrüstung gehören. Hat man den Weg
verloren und sich verirrt, kann man zumindest eine grobe Peilung an ein paar
Berggipfeln etc. vornehmen und bekommt eine Idee, wo man sich gerade
herumtreibt.
- Das Non-plus-ultra wäre ein GPS-Gerät, vermute ich. Ich
habe noch keins, auf der nächsten Tour wird aber eines dabeisein, dann kann
ich hier Tips geben, welches mir geeignet erschien.
- Trinkwasser findet man im Sarek reichlich. Alle Bäche,
von denen wir probiert haben, erwiesen sich als trinkbar ohne unangenehme
Nebeneffekte. In größeren Flüssen schwimmen häufig Sedimente mit, in Seen
kleine Tierchen, kocht man das Wasser ab, stören aber (erwiesenermaßen)
letztere auch nicht.
- Wanderstöcke sind praktisch, wenn man durch Flüsse
waten muß. Man behält das Gleichgewicht, kann die Wassertiefe messen und
wackelige Steine finden. Zum Wandern selbst habe ich sie nicht benötigt, das
mag aber Geschmackssache sein. Ich selbst benutze "Makalu Antischock"-Stöcke
von Leki, die dort
eingebaute Federung hat sich aber als eher störend herausgestellt, wenn man
die Stöcke nur zum Waten einsetzt.
Wandern
- Flüsse durchwatet man am besten morgens, wenn noch keine Sonne für
größere Mengen Schmelzwasser gesorgt hat.
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